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Gen-Nahrung

Die Wirkung von gentechnisch veränderter Nahrung   *   Die Behinderung von wissenschaftlicher Kritik an der Gentechnik *   Die Verbindung von Gentechnik-Firmen und Regierungen

 

Die Wirkung von gentechnisch veränderter Nahrung

Bereits im Frühjahr 1998 entdeckte der britische Forscher Dr. Arpad Pusztai am Rowett-Institut in Aberdeen (Schottland), dass Ratten nach dem Genuß von genmanipulierten Kartoffeln erkrankten. Die Tiere wiesen auffällige Veränderungen an ihren inneren Organen auf. Unter anderem war ihr Gehirn geschrumpft und ihr Immunsystem geschwächt. Das Gehirn der mit Gentechik-Kartoffeln gefütterten Tiere war bereits nach wenigen Tagen meßbar zusammengeschrumpft.

 

Die Behinderung von wissenschaftlicher Kritik an der Gentechnik

Nachdem Dr. Pusztai mit seiner Entdeckung über die Gesundheits- Gefährdung durch Gen-Nahrung an die Öffentlichkeit ging, wurde er zwei Tage später entlassen und seine Experimente diskreditiert. Erst durch eine Bestätigung der alarmierenden Versuchsergebnisse durch 20 Wissenschaftlern aus 13 Ländern wurde Dr. Pusztai rehabiliert.

Angeblich hat die britische Regierung auch eine ihrer eigenen Studien unterdrückt, die wegen der Umweltgefahren vor der Aussaat von genmanipulierten Feldfrüchten warnt. 

 

Die Verbindung von Gentechnik-Firmen und Regierungen

Das Rowett-Institut arbeitet mit britischen Regierungsgeldern.

Der in der brittischen Regierung für den Wissenschaftsbereich zuständige Lord Sainsbury ist Mitinhaber einer Supermarktkette und ist seit Jahren durch seine Firma “Diatech” weltweiter Patentinhaber eines Gens, das sich in gentechnisch veränderten Lebensmitteln befindet.

Als dies bekannt wurde und Rücktrittsforderungen wegen des Interessenkonflikts erhoben wurden, stellte sich der Premierminister Tony Blair schützend vor Sainbury. Blairs Regierung hat klar für die Genehmigung von Lebensmitteln mit gentechnisch veränderten Bestandteilen Position bezogen. Einige Parteimitglieder haben nach Zeitungsberichten (genau wie der der US-Präsident Bill Clinton) enge Verbindungen mit dem US-Gentechnik-Martkführer Monsanto. Bill Clinton und Tony Blair haben wiederum ein herzliches Verhältnis.

Manfred

 

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