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Der Terroranschlag vom 11.September

Betrachtung aus einer hoeheren Sicht

Vorwort   *   Der 11.9.2001 aus einer höheren Sicht   *   weitere Gedanken   *   Anregungen für Dich  

 

Vorwort:

Höhere Sicht stellt keine Wertung dar. Es bedeutet nur, dass Du von hier aus (wie von einem Berg) einen noch größeren Überblick hast.
Diese Seite beansprucht auch nicht die höchste Sichtweise. Immer gibt es einen Berg, der noch höher ist. Die absolute Wahrheit lässt sich sowieso nicht mehr treffend mit Worten ausdrücken.
Überhaupt ist nicht meine Wahrheit / Sichtweise oder die von irgend einem anderen Wesen wichtiger oder richtiger als Deine eigene.
Wenn es Dir unangenehm sein sollte, etwas zu lesen, was Deiner Sichtweise (zum Beispiel dem Opferdenken) vielleicht widerspricht, so solltest Du besser nicht weiter lesen.

 

 

 

Betrachtung der Ereignisse vom 11.9.2001 aus höherer Sicht:


Jeder der Beteiligten hat seine Rolle in diesem großen Ereignis, das für viele Menschen eine Tragödie war und ist, selbst gewählt. Nicht bewusst in diesem Moment auf der menschlichen Ebene, sondern auf einer höheren (Seelen-)Ebene.

Vielleicht hilft Dir die Vorstellung, dass die Menschen vor ihrer Inkarnation (“Geburt”) eine entsprechende Vereinbarung mit den anderen Beteiligten treffen. (vgl. z.B. mit der Reinkarnationsforschung).


Wir können die Ereignisse als eine kollektive Handlung sehen, die von allen Beteiligten abgesprochen wurde.
Es war ein Akt von großem Heldenmut und Liebe von allen.
Dies gilt auch für die Attentäter  - auch wenn es von menschlicher Sicht aus schwer zu erkennen und verstehen ist. Auch sie waren Teil von dem größeren Plan und gaben ihr ((Erden-) Leben für etwas, woran sie geglaubt haben.
In Wirklichkeit gibt es keine Opfer. Jeder lebt nur die von ihm selbst ausgesuchte und mit den anderen abgesprochene Rolle aus. Und damit es in dem Stück Opfer gibt, werden auch Leute gebraucht, die die Rolle des Täters spielen.


Der Zweck der Ereignisse vom 11. September, der Sinn dieser scheinbaren großen Grausamkeit war es. uns zu erschüttern und aufzurütteln. Der Schock soll uns Menschen erkennen helfen, was uns wirklich wichtig ist und bewusster zu leben.
Es soll unsere Panzer, die wir bisher immer mit uns herum getragen haben, erschüttern und uns in unsere Herzen und unser Mitgefühl bringen.
Er dient auch dazu, um uns wieder mehr in Liebe und Einheit zusammen zu bringen.
Außerdem hat er einige Illusionen in sich zusammenstürzen lassen.

 

 

Nun haben wir die bewusste Wahl, ob wir tiefer in die Liebe und Einheit hineingehen wollen oder uns wieder in die Dualität mit ihrem Hass und Kämpfen hineinziehen lassen.

 

Wir können die vielen Menschen, die zusammen das große Opfer gebracht haben, um uns aufzuwecken, am besten ehren, wenn wir

* bewusst und liebevoll handeln. (Liebevoll handeln bedeutet nicht unbedingt “lieb” sein!)

* uns selbst und allen andern vergeben und gemeinsam unsere Wunden heilen.

* uns selbst und einander wertschätzen.

 

 

 

weitere Gedanken:

Was immer wir in der Welt sehen, es hat immer etwas mit unserem eigenen Inneren zu tun..
Wenn wir zum Beispiel die Gewalt (, Grausamkeit, etc.) der Attentäter und ihrer Helfer nehmen, so hat sie auch etwas mit der Gewalt (,Grausamkeit, etc.) in uns selbst zu tun. Dies zeigt sich zum Beispiel in dem Ruf nach Rache und Vergeltung (auch wenn dabei Unschuldige (die normale Bevölkerung) zu Schaden kommen).

 

Was immer wir in uns selbst nicht annehmen, sondern verdrängen wollen, bleibt trotzdem in irgendeiner Form vorhanden und sucht (und findet) Wege, um von uns Aufmerksamkeit / Zuwendung zu bekommen.

Es ist wie mit den Kindern. Für sie ist es schlimmer ignoriert zu werden, als bestraft oder geschlagen zu werden.

 

Druck erzeugt immer Gegendruck. Unrecht erzeugt Unrecht und Gewalt erzeugt weitere Gewalt.

Selbst wenn Du den Krieg gegen Teile von Dir selbst gewinnen würdest, so wärst Du doch ein Verlierer. (weil Du einen Teil von Dir selbst zerstört hast.)

 

Gedanken zum Terroranschlag findest Du auch auf der Seite “Der Terroranschlag vom 11. September”.

Informationen aus dem esoterischen Bereich zum 11. September bietet  “Der 11. September aus esoterischer Sicht” und die damit verbundenen Seiten.

Information zum Thema Gewalt gibt es auf der Seite “Gewalt”.

 

 

Und hier noch ein paar Anregungen für Dich:

Du könntest jede Begegnung als Deinen letzten “Telefonanruf” betrachten (siehe auch die positiven Aspekte).
Dies kann Dir helfen Deine Liebe leichter auszudrücken und Deinem “Gegenüber” auf einer tiefen Ebene zu begegnen.

Im Angesicht des Todes verliert alles an Bedeutung, was nicht wirklich wichtig ist.
Die Auseinandersetzung mit Deinem möglichen Tod kann Dir erkennen helfen, was Du wirklich willst.
Du bekommst auch eine Motivation, um Dich mehr auf das zu konzentrieren, was Du wirklich willst.

Finde heraus, was Du willst und was Du nicht erleben willst. Hilf dann den anderen Menschen dabei, dass auch sie es erleben (z.B. Freude, Heilung, Liebe) bzw. nicht erleben (Trauer, Gewalt, Unrecht, etc.).

Ehre die Einzigartigkeit eines jeden Einzelnen und auch unsere Gemeinsamkeiten.

Erinnerer Dich warum Du wirklich hier bist.

 

Stell Dir die Frage:

- Was kann ich jetzt bei mir selbst tun, um meine eigenen (inneren) Wunden zu heilen?

- Was kann ich jetzt mir (und anderen) Gutes tun?

- Wie kann ich jetzt persönlich die Einheit, Liebe und Freiheit erleben und fördern?


 

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